Mit Model fotografieren – ohne eigenes Studio, ohne Casting

Mit einem erfahrenen Model zu fotografieren klingt nach viel Aufwand: jemanden finden, Studio buchen, Licht organisieren, Konzept abstimmen. Beim Model Sharing übernehme ich das alles. Du kommst mit deiner Kamera und fotografierst.

Künstlerisches Portrait beim Model Sharing in München. Portrait von Model Sophia, Model Sharing in München. Model Sharing München, Fashion-Portrait im Studio.

Was ist ein Model Sharing?

Mehrere Fotografen teilen sich Zeit, Studio und Model. So bekommst du ein Shooting mit einem erfahrenen Model zu einem Bruchteil der Kosten – und ohne dich um Organisation kümmern zu müssen.

Bei mir bleibt das Format bewusst klein. Maximal vier Teilnehmer, ein erfahrenes Model, genug Zeit für jeden. Klein genug, dass nichts hektisch wird.

Warum es so einfach ist, mitzumachen

Wer regelmäßig mit Models arbeiten möchte, kennt den Aufwand: passende Models finden, Verfügbarkeit klären, Studio mieten, Licht aufbauen, ein Konzept entwickeln. Allein das hält viele davon ab, überhaupt anzufangen.

Beim Model Sharing fällt das alles weg.

  • Kein Model suchen: ich arbeite mit erfahrenen Models, die das Format kennen.
  • Kein Studio buchen: wir fotografieren in meinem Studio in München-Pasing.
  • Kein Licht aufbauen: die Setups baue ich vor und während der Session auf.
  • Kein Konzept entwickeln: du kannst eigene Ideen mitbringen, musst aber nicht.

Du brauchst nur deine Kamera und Lust, zu fotografieren.

Kleine Gruppe, kein Stress

Bei größeren Sharings stehen oft zehn oder mehr Fotografen gleichzeitig am Set. Das Model wird durchgereicht, jeder bekommt ein paar Minuten, und am Ende sehen die Bilder von allen gleich aus.

Bei mir ist das anders. Vier Teilnehmer, einige coole Setups. Genug Zeit, um eigene Bildideen umzusetzen, verschiedene Posen auszuprobieren und nicht nur einen Schnappschuss zu bekommen.

So viel oder so wenig Hilfe wie du brauchst

Wenn du gerade anfängst, helfe ich dir gern. Bei Lichtsetzung, bei der Pose, bei der Kameraeinstellung. Frag einfach.

Wenn du erfahren bist und deine eigene Bildsprache umsetzen möchtest, halte ich mich raus. Du arbeitest, ich bin im Hintergrund.

Wer tiefer in Lichtsetzung, Posing oder Bildaufbau einsteigen möchte, kann mich einfach fragen – ich biete auch Einzeltraining an.


Fotoworkshop oder Model Sharing – was ist der Unterschied?

Viele suchen nach einem Fotoworkshop, wenn sie eigentlich ein Sharing meinen – oder umgekehrt. Beides hat seinen Platz, aber die Formate sind unterschiedlich.

Ein Fotoworkshop ist ein Kurs. Im Mittelpunkt steht das Lernen: Lichtsetzung, Bildaufbau, Posing – mit Erklärung, Übungen und gemeinsamem Bildbesprechen. Du gehst raus mit neuem Wissen.

Ein Model Sharing ist ein Shooting. Im Mittelpunkt stehen die Bilder. Du fotografierst, ich unterstütze wenn du es brauchst, sonst halte ich mich raus. Du gehst raus mit Bildern fürs Portfolio.

Wenn du gezielt etwas lernen willst, ist der Workshop richtig. Wenn du in Ruhe mit einem guten Model arbeiten, üben und Bilder produzieren willst, ist das Sharing das passende Format.


Für wen ist das geeignet?

Für ambitionierte Hobbyfotografen, die ohne großen Aufwand mit einem erfahrenen Model arbeiten möchten. Für Einsteiger, die das erste Mal mit einem Model fotografieren und eine ruhige Einführung brauchen. Und für erfahrene Fotografen, die schnell und effizient gute Bilder fürs Portfolio bauen wollen.

Regelmäßige Termine in München

Ich organisiere Model Sharings über das Jahr verteilt, jeweils mit ausgewählten Models, die ich aus eigener Arbeit kenne. Kein anonymes Casting – sondern Models, mit denen ich selbst gern arbeite und deren Qualität ich kenne.

Alle Details und kommende Termine findest du auf der Seite: Model Sharing in München


Nächster Termin: 21. Juni mit Sophia

Drei Stunden im Studio in München-Pasing, max. vier Teilnehmer, Portrait bis künstlerischer Teilakt. Sophia ist ein erfahrenes Model und arbeitet ruhig, klar und mit eigenem Gespür für Pose und Ausdruck.

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